Hotline: 0561 315868

Artikelsuche

    Warengruppen

    Zahlungsarten

    Bei uns zahlen Sie mit:

    • Vorkasse
    • Barzahlung bei Abholung
    • Rechnung (für Stammkunden)
    • Selbstabholung in der Apotheke
    • Botendienst Lieferung in den Postleitzahlen:
      34117, 34119, 34121, 34123, 34125, 34127, 34128, 34130, 34131, 34132, 34134, 37073, 37075, 37077, 37079, 37081, 37083, 37085

    Grippostad C Hartkapseln

    Abbildung ähnlich
    Grippostad C Hartkapseln
    PZN 00571748 (24 St)




    nur 7,95 €
    statt 11,99 €
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

    Lieferzeit bei Paketversand 1-3 Werktage.

    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    STADA GmbH
    Stadastr. 2-18
    61118 Bad Vilbel

    Telefon: 06101 603-0
    Fax: 06101 603-259

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    1 Hartkapsel enthält 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure, 25 mg Coffein, 2,5 mg Chlorphenaminmaleat.
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1


    Gelatine, Glyceroltristearat, Lactose-Monohydrat, Chinolingelb (E 104), Erythrosin (E 127), Titandioxid (E 171).

    Anwendung

    Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad® C fiebersenkend.
    Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in Grippostad® C kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.

    Gegenanzeigen

    • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile
    • Schwere Nierenfunktionsstörungen
    • Kinder unter 12 Jahren
    • Schwangerschaft
    • Stillzeit.

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft
    In der Schwangerschaft ist die Anwendung von Grippostad® C kontraindiziert, da epidemiologische Studien Hinweise auf ein erhöhtes Risiko durch Chlorphenamin für ZNS- bzw. kraniale Anomalien und Tumoren im Kindesalter ergeben haben. Es liegt außerdem eine Studie vor, die über ein erhöhtes Risiko für retrolentale Fibroplasien bei Frühgeborenen nach Antihistamin-Exposition in den letzten zwei Wochen vor der Geburt berichtet.
    Stillzeit
    Da nicht bekannt ist, ob Chlorphenaminmaleat in die Muttermilch ausgeschieden wird, darf unter der Behandlung mit Grippostad® C nicht gestillt werden.

    Nebenwirkungen

    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1 /10), gelegentlich (≥ 1 /1.000 bis < 1 /100), selten (≥ 1 /10.000 bis < 1 /1.000), sehr selten (<1/10.000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    Untersuchungen
    Häufigkeit nicht bekannt: Die Einnahme von Paracetamol kann die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glukose-Oxydase-Peroxydase beeinflussen. Nach Gabe von Grammdosen an Ascorbinsäure kann die Ascorbinsäurekonzentration im Harn soweit ansteigen, dass die Messung verschiedener klinisch-chemischer Parameter (Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat) gestört ist. Ebenso kann es nach Grammdosen zu falsch negativen Ergebnissen bei versuchtem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl kommen. Allgemein können chemische Nachweismethoden, die auf Farbreaktionen beruhen, beeinträchtigt werden. Die Reaktion von kutanen Allergietests kann durch Clorphenaminmaleat abgeschwächt werden.
    Herzerkrankungen
    Häufigkeit nicht bekannt: Arrhythmien wie z. B. Tachykardie.
    Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    Sehr selten: Veränderungen im Blutbild wie Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose, Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura, Panzytopenie, aplastische Anämie sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung.
    Erkrankungen des Nervensystems
    Sehr selten: Dyskinesien. Häufigkeit nicht bekannt: Sedierung, Benommenheit.
    Augenerkrankungen
    Sehr selten: Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom), Sehstörungen.
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    Sehr selten: Respiratorische Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol ein Bronchospasmus ausgelöst werden (Analgetika-Asthma).
    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    Häufig: Mundtrockenheit. Sehr selten: Gastrointestinale Beschwerden.
    Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    Sehr selten: Miktionsbeschwerden. Nach längerer Einnahme höherer Dosen Nierenschäden.
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen (erythematös oder urtikariell), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautläsionen.
    Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
    Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    Sehr selten: Appetitsteigerung.
    Erkrankungen des Immunsystems
    Sehr selten: Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden. Häufigkeit nicht bekannt: Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom sind in Einzelfällen im zeitlichem Zusammenhang mit Grippostad® C aufgetreten.
    Leber- und Gallenerkrankungen
    Selten: Anstieg der Lebertransaminasen Sehr selten: Nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.
    Psychiatrische Erkrankungen
    Sehr selten: Psychotische Reaktionen. Häufigkeit nicht bekannt: Innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
    D-53175 Bonn
    Website: www.bfarm.de
    anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Folgende Wechselwirkungen zu den Einzelkomponenten von Grippostad® C sind bekannt:
    Paracetamol
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der
    Magenentleerung führen, wie z. B. Propanthelin, kann zur Verzögerung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol führen.
    • Die gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, kann eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Paracetamol bewirken.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit AZT (Zidovudin) kann die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie verstärken. Grippostad® C soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
    • Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glukuronsäure und führt dadurch zu einer Reduzierung der Paracetamol-Clearance um ungefähr den Faktor 2. Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Paracetamoldosis verringert werden.
    • Salicylamide können zu einer Verlängerung der Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol führen.
    • Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen, sowie bei potentiell hepatotoxischen Substanzen geboten (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.9).
    • Die wiederholte Einnahme von Paracetamol über mehr als eine Woche verstärkt die Wirkung von Antikoagulanzien. Die gelegentliche Einnahme von Paracetamol hat keine signifikanten Auswirkungen.
    • Colestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol.
    Chlorphenaminmaleat Bei gleichzeitiger Einnahme von Chlorphenaminmaleat mit zentraldämpfenden Mitteln oder Alkohol wird die sedierende Wirkung verstärkt.
    Coffein
    • Coffein kann die sedativen Wirkungen verschiedener Substanzen wie z. B. Barbiturate, Antihistaminika etc. abschwächen
    • Coffein wirkt synergestisch bezüglich der tachykarden Wirkung von z. B. Sympathomimetika, Thyroxin etc.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Theophyllin kann die Ausscheidung von Theophyllin vermindert sein.
    • Coffein erhöht das Abhängigkeitspotential von Substanzen des Typs Ephedrin.
    • Bei Kombination von Coffein und Substanzen mit breitem Wirkungsspektrum (z. B. Benzodiazepine) können im Einzelnen unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten.
    • Orale Kontrazeptiva, Cimetidin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber; Barbiturate und Nikotin beschleunigen ihn.
    • Die gleichzeitige Gabe von Gyrasehemmern des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.
    Ascorbinsäure
    Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Grippostad® C sollte nur mit besonderer Vorsicht bzw. nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei
    • Nierenfunktionsstörungen
    • Leberfunktionsstörungen
    • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    • Oxalat-Urolithiasis
    • Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
    • Chronischem Alkoholmissbrauch
    • Pyloro-duodenaler Obstruktion und Blasenhalsobstruktion
    • Engwinkelglaukom
    • Ulcus ventriculi oder duodeni
    • Hyperthyreose
    • Arrhythmien (Gefahr der Verstärkung von Tachykardien und Extrasystolen)
    • Angststörungen (Gefahr der Verstärkung).
    Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion, Verschlechterung der Symptome oder weiteren Komplikationen muss der Arzt konsultiert werden.
    Allgemein sollen Paracetamolhaltige Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
    Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetikahaltigen Arzneimitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    Warnhinweise
    Paracetamol
    Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann wie bei allen Paracetamolhaltigen Arzneimitteln zu schweren Leberschäden führen. In diesem Fall ist eine umgehende Behandlung erforderlich.
    Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden sollte sichergestellt werden, dass auch bei Einnahme weiterer Paracetamolhaltiger Arzneimittel die Tages-Höchstdosis von Paracetamol (ab 43 kg Körpergewicht: 4000 mg Paracetamol) nicht überschritten wird.
    Ascorbinsäure
    Bei der Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure (4 g täglich) wurden bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen z.T. schwere Hämolysen beobachtet. Eine Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung ist daher zu vermeiden.
    Bei Disposition zur Nierensteinbildung besteht bei Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen.
    Patienten mit der seltenen hereditären Galaktose-Intoleranz, Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten Grippostad® C nicht einnehmen.

    Dosierung

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich je 2 Kapseln ein.
    Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz
    Bei Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
    Bei schwerer Leber- und/oder Niereninsuffizienz darf Grippostad® C nicht eingenommen werden (siehe Pkt. 4.3).

    Art und Dauer der Anwendung

    Die Kapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.
    Grippostad® C sollte nicht ohne Befragen des Arztes über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.

    Sonderangebote (alle ansehen)

    Warenkorb

    Kundenbewertungen

    Die Meinung unserer
    Kunden zählt.

    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
    * Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.