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    Olynth 0.1% Dosierspray

    Abbildung ähnlich
    Olynth 0.1% Dosierspray
    PZN 02340421 (10 ml)




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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    Johnson & Johnson GmbH OTC
    Johnson & Johnson Platz 2
    41470 Neuss

    Telefon: 02137/936-1097
    Fax: 02137/936-1098

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung:
    1 ml Nasentropfen, Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid.
    Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray:
    1 ml Nasenspray, Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid.
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


    Benzalkoniumchlorid-Lösung
    Natriumedetat (Ph. Eur.)
    Natriumchlorid
    Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat
    Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph. Eur.)
    Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.)
    gereinigtes Wasser

    Anwendung

    Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
    Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung und Dosierspray sind zur Anwendung bei Schulkindern und Erwachsenen bestimmt.

    Gegenanzeigen

    Diese Arzneimittel dürfen nicht angewendet werden bei
    - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile der Arzneimittel.
    - trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca).
    - Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
    Wegen des Gehalts an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel dürfen Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung und Dosierspray bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diese Substanz nicht angewendet werden.

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft
    Xylometazolinhydrochlorid soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
    Stillzeit
    Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Metaboliten in die Muttermilch übergehen.

    Nebenwirkungen

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

    Sehr häufig: ≥ 1/10
    Häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10
    Gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis < 1/100
    Selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
    Sehr selten < 1/10.000
    Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

    Erkrankungen des Immunsystems
    Gelegentlich
    • Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz)
    Erkrankungen des Nervensystems
    Selten

    • Kopfschmerzen
    • Schlaflosigkeit
    • Müdigkeit
    Sehr selten

    • Halluzinationen, insbesondere bei Kindern
    Herzerkrankungen
    Gelegentlich

    • systemische sympathomimetische Effekte (Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg)
    Sehr selten
    • Arrhythmien
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    Gelegentlich

    • Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung = Kongestion
    • Nasenbluten, Niesen
    Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    Sehr selten
    • Konvulsionen, insbesondere bei Kindern
    Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    Sehr selten

    • Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Abt. Pharmakovigilanz
    Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3
    D-53175 Bonn
    Website: www.bfarm.de
    anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Bei gleichzeitiger Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung oder Dosierspray und Monoaminooxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischen Antidepressiva sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch kardiovaskuläre Effekte dieser Wirkstoffe eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Diese Arzneimittel dürfen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei
    - Patienten, die mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
    - erhöhtem Augeninnendruck, Insbesondere Engwinkelglaukom.
    - schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie).
    - Phäochromozytom.
    - Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus).
    - Prostatahyperplasie.
    Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann es zu einer reaktiven Hyperämie der Nasenschleimhaut kommen.
    Durch diesen Rebound-Effekt kommt es zu einer eingeschränkten oder blockierten Nasenatmung mit der Folge, dass der Patient das Arzneimittel wiederholt bis hin zum Dauergebrauch einsetzt.
    Die Folge sind chronische Schwellungen (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut. In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu erhalten. Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung und Dosierspray enthalten Benzalkoniumchlorid. Dieses kann eine Reizung der Nasenschleimhaut verursachen.

    Dosierung



    Dosierung
    Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
    Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung:
    Soweit nicht anders verordnet, werden bei Schulkindern und Erwachsenen je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 bis 2 Tropfen Olynth 0,1% Schnupfen Lösung in jede Nasenöffnung eingebracht.
    Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray:
    Soweit nicht anders verordnet, werden bei Schulkindern und Erwachsenen je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Sprühstoß Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray in jede Nasenöffnung eingebracht.
    Art der Anwendung
    Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung und Dosierspray sind für die Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt.
    Für die Anwendung von Olynth 0,1% Schnupfen Lösung den Kopf leicht zurücklegen. Damit kein Nasensekret angesaugt wird, den Gummistopfen erst loslassen, nachdem die Pipette aus der Nase gezogen wurde. Die Pipette nach jeder Anwendung abwischen.
    Für die Anwendung von Olynth 0,1 % Schnupfen Dosierspray bitte die Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen bis zum Austreten eines gleichmäßigen Sprühnebels. Das Dosierspray ist bei weiteren Anwendungen sofort gebrauchsfertig. Dosiersprayflasche möglichst senkrecht halten und pro Nasenöffnung einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Aus hygienischen Gründen den Sprühkopf nach jeder Anwendung abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen.
    Dauer der Anwendung
    Olynth 0,1 % Schnupfen Lösung und Dosierspray sollten nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
    Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

    Andere Packungsgrößen

    Olynth 0.1% Dosierspray
    PZN 04300124 (15 ml)
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    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
    5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
    Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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